Zedernkerne – Pinienkerne Deluxe aus Sibirien
Pinienkerne kennt so gut wie jeder. Selbst die Kandidaten, die sich hauptsächlich von Tiefkühlpizza und Fertiggerichten ernähren. Zedernkerne sind weitaus unbekannter. Viele haben noch nie davon gehört. Die kleinen Kerne stammen aus Sibirien und sind dort alles andere als ein neuer Hype.
Vitalstoffreiches Superfood mit langer Tradition
Seit Jahrhunderten gehören sie bei den Einwohnern Sibiriens auf den Speiseplan. Werden verehrt und geliebt. Sogar Heilkräfte werden den kleinen Samen nachgesagt.
Die hochwertigsten Pinienkerne
Bei uns avancieren Zedernkerne gerade zum Superfood. Und werden als „Kernelite“ oder „Perle der Taiga“ hochgelobt. Denn sie gelten als die gesündesten Pinienkerne überhaupt.
Sie sind wahre Power-Pakete voller gesunder Inhaltsstoffe in idealer Zusammensetzung
Spenden Kraft und Energie. Und sollen noch gesünder sein als die ohnehin schon supergesunden Pinienkerne aus dem Mittelmeerraum.
Empfehlenswerte Zedernkerne
Biojoy BIO-Zedernkerne aus Sibirien
Sibirische BIO Zedernkerne aus Wildsammlung
Wohltuer Bio Zedernkerne
Zedernkerne besitzen
- Noch mehr Eisen, Zink, und ein Viertel mehr Vitamin E als Mittelmeer Pinienkerne.
Aufgrund ihres hohen Gehalts an Vitamin E werden Zedernkerne nicht so schnell ranzig. Zusätzlich wurde Vitamin E eine Anti-Krebs Wirkung nachgewiesen. - 90% ungesättigte Fettsäuren wie Omega 3.
- Hochwertiges pflanzliches Eiweiß.
- Viele B-Vitamine, Kalium, Jod, Kalzium, Mangan, Kobalt und Magnesium.
- Reichlich Phosphatiden.
Verjüngungskur und mehr…
Es ist so langsam angekommen: Die kleinen Samen tun der Gesundheit gut.
So sollen sie:
- Das Cholesterin senken.
- Das Immunsystem und die Leistungsfähigkeit stärken.
- Müdigkeit lindern .
- Bei Depressionen und Allergien helfen.
- Die Potenz steigern.
- Die Knochen stärken.
- Eine positive Wirkung auf Leber, Galle, Fettstoffwechsel und Darm haben.
Und als Beauty-Food haben sie sich auch einen Namen gemacht: Viele schwören auf den verjüngenden Effekt. Denn Haut, Haare und Nägel werden sichtbar schöner durch die Taiga Perle.
Zedernkerne lassen sich wie Pinienkerne einsetzen
Der Einsatz für die kleinen Powerpakete ist wirklich vielfältig. Nach Lust und Laune könnt ihr eure Speisen damit verfeinern.
Den Salat pimpen, sie ins morgendliche Müsli geben oder auch ein leckeres Pesto zaubern.
Und wer auf das harzige Aroma steht, verzehrt sie einfach pur. Als gesunden Snack für zwischendurch.
Natürlichkeit, die man schmeckt
Zedernkerne schmecken etwas anders als die bekannten Mittelmeer Pinienkernen. Nach Wald und Natur Pur. Sie bestechen durch ein stärkeres waldig harziges Aroma. Dazu sind sie noch buttriger, intensiver und nussiger. Daher sind sie für viele geschmacklich die überzeugendere Wahl.
Keine Röstung notwendig
Übrigens: Um ihr volles Aroma zu entwickeln, müssen Mittelmeer Pinienkerne geröstet werden. Demgegenüber brauchen Zedernkerne keine Röstung für die volle Geschmacksentwicklung. Pluspunkt!
Aussehen
Auch optisch unterscheiden sie sich von ihren mediterranen Verwandten: Sie sind runder.
Zedernkerne werden auch Zedernnüsse genannt
Und sind aufgrund ihrer Herkunft auch als russische Pinienkerne bekannt. Die begehrten Samen reifen in den Zapfen der sibirischen Zirbelkiefer heran. Die Bäume werden sage und schreibe bis zu 40 Metern hoch. Und oft über 500 Jahre alt.
Warum sind Zedernkerne so teuer?
Bis die Zedernkerne auf unserem Teller landen haben sie einen zeitintensiven und aufwändigen Weg hinter sich. Es dauert erstmal sehr lange – mehrere Jahre – bis Zedernkerne überhaupt ausgereift und somit erntefertig sind.
Die Ernte ist mühsam und auch nicht gerade ungefährlich
Die sibirischen Einwohner ernten wochenlang in den abgelegenen, oftmals nicht gut erreichbaren Wäldern der Taiga. Dort sind sie extremer Kälte und auch der Gefahr von Raubtieren ausgesetzt sind. Nachdem die am Boden liegenden Zapfen aufgesammelt wurden, werden vor Ort die Nüsse aus den Zapfen herausgetrennt, um das Gewicht zu verringern. Anschliessend müssen die trotzdem sehr schweren Säcke viele Kilometer zu Fuß zu den Fahrzeugen geschleppt werden, mit denen sie dann ins Dorf transportiert werden. Zurück im Ort müssen die Samen noch aufwändig aus der Schale gelöst, getrocknet und sortiert werden. Für den ganzen Aufwand fällt dann eine relativ magere Ernte ab.
Bei Pinienkernen spielt die Herkunft eine entscheidende Rolle
Beim Kauf von Pinienkernen sollte immer geprüft werden woher diese stammen. Denn das Herkunftsland gibt Auskunft über Qualität und Geschmack. Bei Zweifeln vor dem Kauf am besten nachfragen. So können Enttäuschungen vermieden werden.
China Pinienkerne bilden das Schlusslicht
Sind Pinienkerne aus dem Mittelmeerraum auch supergesund und empfehlenswert, fallen die sog. günstigen China Pinienkerne dagegen qualitativ und geschmacklich deutlich ab. In seltenen Fällen wurde sogar von einem sehr unangenehmen metallischen Nachgeschmack nach dem Verzehr von China Pinienkernen berichtet. Achtung: Oftmals wird auf den Verpackungen und in den Beschreibungen getrickst. Und der Kunde merkt erst später, dass es ich um die billige und qualitativ schlechtere Variante der Korea Kiefer handelt. Hier erfahrt ihr mehr darüber.
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